Guter Kaffee ist ein Kunstwerk, eine Projektion von Glück. (Gerhard J. Rekel)
Glück ist kein Schicksal, sondern eine Wahl. Des richtigen Hotels. (Katja Senjor)
       


In der Presse Für die Presse

»Absurd, komisch, zu Tränen rührend und weise - eine Geschichte, die viele Überraschungen parat hält. Eine Geschichte über Enttäuschung, Verlust und Verrat, aber auch eine Hommage an die Familie und die Liebe.«

(Delmenhorster Kreisblatt vom 5. 11. 2010)

»Ein skurriler Liebesroman, aber gleichzeitig auch ein Stück über eine besondere Tochter-Mutter-Beziehung, die Erfahrung des Abschiednehmens und des Weitergehens des Lebens (...) All dies umweht vom nie vergehenden Kaffeeduft, dessen leidenschaftlichen Genuss der Autor auch seinen Akteuren mitgegeben hat, portugiesischer Lebensart und einem gehörigen Schuss Sensibilität, Leichtigkeit und nicht zuletzt liebevoller Ironie.«

(raumK, Februar 2011)

»Ein beschwingter Roman über die Liebe, über Menschen im Hotel und über Kaffee. Buch-Tipp!«

(Westdeutsche Zeitung)

»Ein Buch voller Liebe und skurriler, liebenswürdiger Charaktere. Buchtipp für Herbstabende.«

(smile -- Fachzeitschrift für die Zahnarzthelferinnen)

»Wer schöne Geschichten mag, wird diese hier lieben. Und Bica muss man einfach lieben.«

(Katja in ihrem Bücherblog Zwischen den Seiten)

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»Liebevoll beschreibt Paul Mesa die Irrungen und Verwirrungen im Leben Bicas. Er spielt mit Worten genauso wie mit originellen Ideen, die ihm (und Bica) anscheinend niemals ausgehen. Ein bezauberndes Buch!«

(Tina Schröder auf Buchprofile)

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»Skurriles Romandebüt über die Flucht vor und die Sehnsucht nach der Liebe.«

(Grazia vom 29. 07. 2010)

»Bica ist so lebendig, so wortgewandt, so charmant, so impulsiv, so voller Sehnsucht. Sie hält sich für klein, aber hat eine große Persönlichkeit. Ihre Geschichte ist skurril, witzig, traurig, voller Hoffnung, voller Schmerz und auch voll Herz. Paul Mesa verzaubert mit seiner Geschichte, die stark vom Duft verschiedener Kaffeevariationen geleitet wird, sogar mich, eine Teeliebhaberin.«

(Federchen auf Lovelybooks)

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»Man muss sie einfach sofort ins Herz schließen: die entzückende, kleine Heldin des Romans. (...) 'Die kleine Göttin der Fruchtbarkeit' ist eine bezaubernde und weise Geschichte über die Liebe, das Leben und den Tod. Wunderbar verspielt ist auch die Sprache des Autors.«

(Schwäbische Post)

»Schräger Familien(-planungs)-Roman, dessen reizende Heldin uns mit ihrer Sehnsucht nach heiler Welt tröstet. Buch-Tipp!«

(Petra)

»Mit viel Wortwitz, noch viel mehr Charme und einer leichten Prise Ironie des Schicksals, schreibt Mesa ein beschwingtes kleines Meisterwerk.«

(Vera Tolo, Campus-Web)

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»Sehr unterhaltsam, hoch amüsant und vortrefflich erzählt«

(Anke, Liebesromanforum.de)

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»DIE KLEINE GÖTTIN DER FRUCHTBARKEIT sollte man unbedingt bei einem (oder mehreren) Tässchen erstklassigen Kaffees genießen. Der göttliche Duft, der einen aus diesem Text anweht, lässt gar nichts anderes zu. Und die erzählerische Kraft dieser Geschichte ist so groß, dass sogar leidenschaftliche Teetrinker mit fliegenden Fahnen das Lager wechseln könnten.«

(Griseldis Malkowsky-Bren, Literaturzirkel)

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»Hübsch ist diese Erzählung, ein wenig traurig und trotzdem fröhlich, ein wenig melancholisch und trotzdem leicht, ein wenig verrückt und trotzdem sympathisch.«

(Susanne von Mach, Main-Echo Aschaffenburg)

»Charmantes Romandebüt mit einer Prise Ironie«

(Hörzu Buchtip)

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»Wie wundervoll ist doch Die kleine Göttin der Fruchtbarkeit«

(nordbayern.de / Nürnberger Zeitung)

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»Die kleine Göttin der Fruchtbarkeit ist eine turbulente, amüsante und durchaus anregende Geschichte, die trotz all dem Wortwitz und der Naivität Bicas zum Nachdenken anregt. Findet der aufmerksame Leser doch zahlreiche, nicht ganz so abgedroschenen Lebensweisheiten zwischen den Zeilen. (...) So strickt Mesa auf knapp 250 Seiten ein skurril-bezauberndes, engmaschiges Geschichtennetz über die Flucht vor und die Suche nach der großen Liebe: Eine charmante Hommage an Portugal, Kaffee und den Zimmerservice; eine wunderbar leichte Strandlektüre.«

(Katharina Bott, Kleine Göttin sucht große Liebe, auf: news.de)

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»Mit einer wunderbar poetischen Sprache und einer herrlich naiven und liebenswerten Hauptfigur, zeichnet Paul Mesa eine durchweg atmosphärische Geschichte eines Zimmermädchens, das mutterlos erwachsen werden muss und sich dabei in zahlreiche Probleme stürzt. Von mir gibt es eine uneingeschränkte Leseempfehlung! (5 von 5 Sternen)«

(Jana Trautmann, Leser-Welt)

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»Die Geschichte von Bica ist ein bisschen skurril und verrückt, witzig, ganz schön naiv, sehr märchenhaft, durchaus turbulent, erstaunlich weise und hat einen traurigen Kern und einiges an Wahrheit. Sie ist so bittersüß wie manch ein Kaffee und wird von Paul Mesa originell, humorvoll, charmant, bezaubernd, sensibel und mit der Leichtigkeit, die die Scherenschnitte auf dem Cover des Buches vermitteln, erzählt.«

(Top-100-Rezensent Galarina auf amazon.de gibt dem Roman 5 von 5 Sternen)

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Die kleine Göttin der Fruchtbarkeit hat es in eine Liste von 90 literarischen Neuerscheinungen geschafft, die die Frankfurter Buchmesse 2011 auf ihrem Stand auf Buchmessen weltweit zeigen wird. Das Auswärtige Amt fördert diese Ausstellung. Mit anderen Worten: Bica streitet ab jetzt für Deutschland!

Literarische Neuerscheinungen 2010 bei buchmesse.de

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über den Rowohlt-Verlag an
Frau Nora Gottschalk
Mail | Fon +49-(0)40-7272-359

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Paul Mesa 1 (.TIF, 600 dpi, ca. 10 MB, Bildnachweis: Bernhard Schmitt)
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