Guter Kaffee ist ein Kunstwerk, eine Projektion von Glück. (Gerhard J. Rekel)
Glück ist kein Schicksal, sondern eine Wahl. Des richtigen Hotels. (Katja Senjor)
       


Bei der Entstehung dieses Romans haben – anders als bei den meisten anderen Büchern, wenn man den Danksagungen glauben darf – nur wenige mitgewirkt. Bei der Entstehung des Buchs dann doch ein paar mehr, vor allem im Verlag.

Dank an meine Testleser BB (vor allem und vor allen), Ralf, Janine, Wolfgang und Angela.

Dank an meinen Agenten, Armin Gontermann, der nicht nur einen Verlag für diesen Roman jenseits aller Genres fand, sondern der mir auch für den Roman selbst einige wertvolle Ratschläge gab.

Dank an meine Lektorin, Nicole Seifert (und an das ganze Team von Kindler). Wer glaubt, dass Lektoren sich heute nicht mehr so intensiv um Texte kümmern, der hat noch nicht mit dieser fleißigen Frau zusammengearbeitet.

Vielen Dank auch an Anita Wertiprach, die das wunderschöne Buchcover und die Vignetten entworfen hat.

Dank an Sandra Knoch und ihr Team vom Café und mehr in Karlsruhe, das mit hervorragendem Kaffee und unermüdlicher Freundlichkeit an fünf Tagen in der Woche diesen sonderbaren Menschen mit dem Laptop duldete. Große Teile des Romans sind dort entstanden – der Rest in der Casa Aposto, in der Alten Bank (unter Kastanien!), im Café Max und in weiteren Cafés in Karlsruhe und anderen Teilen Europas. Ach ja, an meinem Schreibtisch daheim saß ich auch ziemlich oft.

Danke an die Gruppe Madredeus und ihre wunderbare Musik (nein, das da links sind sie nicht, sondern eine mir namentlich nicht bekannte Fado-Gruppe). Dank an Doktor Luis Teives, Hotelarzt in Lissabon und Freund von Zeitungspapier und Klarsichthüllen, der mich nicht unwesentlich zu dieser Geschichte inspirierte. Dank an das kleine Zimmermädchen im Hotel Eduardo VII in Lissabon, das ihm dabei half.





(c) Autor / Kindler 2010
(c) Fotos Creative Commons: Rui Ornelas (Lisboetas), Shadowgate (Pessoa), kavanet (Pasteis), Bruce Tuten (Fado)
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