»Ein beschwingter Roman über die Liebe, über Menschen im Hotel und über Kaffee. Buch-Tipp!«
(Westdeutsche Zeitung)
»Schräger Familien(-planungs)-Roman. Buch-Tipp!«
(Petra)
»Charmantes Romandebüt mit einer Prise Ironie«
(Hörzu)
»Eine charmante Hommage
an Portugal, Kaffee und den Zimmerservice;
eine wunderbar leichte Strandlektüre.«
(news.de)
»Wie wundervoll ist doch Die kleine Göttin der Fruchtbarkeit«
(nordbayern.de)
»Ein märchenhaftes Buch voller Sinnlichkeit. Und mit einer Sanftheit geschrieben, die man einem Mann eigentlich nicht zutraut.«
(Buchtipp der Kaulsdorfer Buchhandlung in Berlin)
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Roman, 240 Seiten
gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen, Kindler 2010
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Taschenbuch, rororo 2011
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Bica ist sechsundzwanzig und arbeitet als Zimmermädchen im Kleinen Schoßhotel (pardon, aber der Grafiker hat das L vergessen). Sie ist verliebt in Galão (zu gutaussehend, zu wohlhabend und viel zu verheiratet). Aber wo kriegt Bica dann ihr Baby her? Es bringt großes Unheil, wenn die Eltern sterben, bevor man ein Kind hat - drohte ihre Mutter Maria, früher mal Portugiesin und seit zwei Wochen tot.
Was Maria nicht daran hindert, urplötzlich im Hotel aufzutauchen. Einer muss Bica schließlich sagen, was sie zu tun hat. Das mit den durchpieksten Kondomen darf Maria aber nie erfahren. Oder das, was Bica angeblich tagsüber und das, was sie klammheimlich nachts so treibt. Und was ihre tote Mutter am allerwenigsten angeht, ist der Grund, weshalb sie gestorben ist.
Die kleine Göttin der Fruchtbarkeit ist eine turbulente Geschichte über die Flucht vor der Liebe und die Suche nach ihr, mit liebenswert skurrilen Charakteren, albern und naiv, melancholisch und weise. Und mit dem, pssst, Geheimrezept für den besten Kaffee der Welt.
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